Eine weitere Tourismussaison neigt sich dem Ende zu, doch für die Inseln der Südlichen Ägäis bedeutet der Herbst längst keine Pause mehr. Der November „hält durch“, wie der Regionalpräsident Giorgos Chatzimarkos sagt, und das ist kein Zufall: Es ist das Ergebnis von Strategie, Zusammenarbeit und einer mehrstufigen Kampagne, die die griechischen Inseln in den Fokus großer europäischer Märkte rückt.
In seinem Beitrag in den sozialen Medien präsentierte Herr Chatzimarkos Bilder von der diesjährigen dreimonatigen Promotion der Inseln der Südlichen Ägäis in Berlin, die seit August läuft und bis Ende November fortgesetzt wird. Die Aktion umfasst visuelle Kampagnen in Straßenbahnen und U-Bahnen, bei denen die vier großen internationalen Flughäfen der Region – Rhodos, Kos, Mykonos und Santorin – gezeigt werden und als „Botschafter“ der Inselgastfreundschaft in der deutschen Hauptstadt fungieren.
Der Regionalpräsident betonte, dass die touristische Vermarktung der Inseln „immer zu den Hauptprioritäten“ der Region gehört, und hob die Bedeutung von Professionalität, Organisation und messbarer Effektivität hervor. „Die richtige, gut organisierte und effektive touristische Promotion“, so bemerkt er, „ist diejenige, die Früchte trägt – mit Plan und Realismus.“

Die diesjährige Saison, fügt er hinzu, wird nicht nur anhand von Zahlen und Rekorden bewertet, sondern vor allem vor dem schwierigen internationalen Umfeld, in dem diese Erfolge erzielt wurden. „Der Erfolg unserer Inseln ist der Erfolg ihrer Menschen“, schreibt er, „der Mitarbeitenden und Fachkräfte, die mit Liebe den großartigen Bereich der Gastfreundschaft bedienen.“
Herr Chatzimarkos verweist zudem auf die größte digitale Kampagne, die je für die Inseln umgesetzt wurde – sowohl in Bezug auf Budgetgröße als auch Reichweite –, die auf die wichtigsten Herkunftsmärkte der Besucher abzielt. Eine Kampagne, die, wie er betont, „mit Plan und Professionalität läuft“ und „nachweisbare und messbare Ergebnisse“ erzielt.
In seiner Botschaft bezieht der Regionalpräsident klar Stellung gegenüber der häufig geübten Kritik am Tourismussektor und hebt hervor, dass „es der Sektor ist, der Leben und Perspektiven, Optimismus und Einkommen, Arbeitsplätze und Bevölkerungswachstum schafft“. Er ruft dazu auf, die Themen mit „Liebe, Vertrauen in die Wissenschaft und Realismus“ anzugehen und betont, dass Griechenland nur so in einem Bereich, in dem es bereits international Anerkennung findet, noch besser werden kann.

„Wir sind müde von der monotone Fokussierung nur auf einzelne, punktuelle negative Aspekte“, sagt er und betont, dass „in einer globalen Ära der Spezialisierung in unserem Land genau der Sektor verurteilt wird, in dem wir gut sind und im internationalen Wettbewerb bestehen können.“
Seine Botschaft schließt er mit einem Wunsch und einem Versprechen der Kontinuität: „Es ist unsere Pflicht, und wir tun es bereits – und wir werden es weiterhin mit Leidenschaft tun, weil es es wert ist und weil wir es dem Guten schulden, das dieser Sektor unserem Land und unserem Volk gebracht hat.“



















