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FTI GROUP sagt ab sofort alle Reisen bis Ende März 2020 ab und beantragt Staatsgarantien

Um die Bemühungen zur Eindämmung des Coronavirus zu unterstützen, stoppt die FTI GROUP vorübergehend den größten Teil ihres operatives Geschäfts und sagt Reisen aktiv bis 31. März 2020 ab. Um mittelfristig wieder zum normalen Betrieb zurückkehren zu können, beantragt die Gruppe Staatsgarantien.

München, 16. März 2020 – Die FTI GROUP, einer der größten Veranstalter Europas, stellt mit all ihren Veranstaltern wie FTI Touristik, 5vorFlug, BigXtra und LAL Sprachreisen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus innerhalb der gesamten Reisebranche den mehrheitlichen Anteil ihres operativen Geschäfts bis Ende des Monats ein. Buchungen jeder Reiseart und in allen Quellmärkten werden ab sofort bis einschließlich 31. März 2020 storniert.  „Gesundheit geht ganz klar vor“, erklärt Dietmar Gunz, Group Managing Director und verdeutlicht: „Das Wohl unserer Gäste ist unsere oberste Maxime, daher setzen wir unsere Operationen vorerst aus. Mit diesem Schritt wollen wir den Beschlüssen der Regierung unsere volle Unterstützung signalisieren.“

fti-touristikWirtschaftliche Sicherheit dank Unterstützung der Regierung: FTI beantragt Staatsgarantien
Die Entwicklungen verfolgt die FTI GROUP genau und ergreift je nach der aktuellen Situation unterschiedlichste Maßnahmen, um für Kunden, Mitarbeiter und Investoren bestmöglich agieren zu können. Um perspektivisch  wieder zum Routinegeschäft zurückkehren zu können, nimmt der Veranstalter ferner das Angebot der deutschen Bundesregierung wahr und beantragt zur Überbrückung Staatsgarantien. „Wir sind dankbar, dass uns dieses Angebot als eines der am stärksten betroffenen Wirtschaftsunternehmen gemacht wurde“, betont Gunz.

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