Roula Jouny: Wir suchen nach Möglichkeiten in Griechenland | Neue Hotels stehen vor der Tür

Eine der größten Reisegruppen im Land, die FTI Group, ist auf der Suche nach Investitionsmöglichkeiten in Griechenland. Die CEO der Gruppe und „starke Frau“, Roula Jouny, kam nach Griechenland, um sowohl bestehende Hotels zu besuchen, als auch neue Hotels vor Ort zu begutachten.

Während ihres Aufenthalts in Griechenland, gab sie ein exklusives Interview vor der money-tourism.gr Kamera mit der Enthüllung der Aufnahme eines neuen Hotels auf einer großen griechischen Insel im kommenden Jahr.

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Mit reicher Berufserfahrung in multinationalen Unternehmen in vielen Ländern und trotz ihres  jungen Alters, wurde sie von internationalen Foren ausgezeichnet. Sie ist in Libanon aufgewachsen und zur Schule gegangen, hat eine Leidenschaft für die Innovation die sie durch ihr Engagement im Konzern täglich unter Beweis stellt. In ihrer Prognose für 2019 äußerte sich Frau Jouny zu allen negativen Punkten im Tourismus, unterstreicht  jedoch, dass Griechenland ein großes Ziel ist, sich ganz oben auf der Agenda von FTI befindet und in den sechs wichtigen europäischen Märkten tätig ist.Labranda

  • Die Buchungen in Deutschland sanken unter 5% gegenüber dem Vorjahr
  • Die last Minute Buchungen waren deutlich höher. Die Probleme von Thomas Cook haben einen negativen Einfluss auf den Markt ausgeübt und hofft auf eine Lösung, zugunsten des Tourismus.
  • Es herrscht ein negatives Klima im Tourismus, dieses durch eine Reihe von Faktoren in Europa (Brexit, Umweltauswirkungen der Luftfahrt, gutes Wetter, das die Europäer fern bleiben lässt, etc.) ausgelöst wurde.
  • Griechenland steht weiterhin ganz oben, trotz dem vollständigen come back der Türkei, Ägypten und Tunesien.
  • Die Fluggesellschaft Insolvenzen in Deutschland hatte einen signifikanten negativen Effekt dieser zum größten Teil an einem Überangebot an Sitzplätzen verursacht wurde.
  • Die FTI steht in Kontakt zur Zusammenarbeit mit den Banken, für Hotels, die große überfällige Bankkredite haben.
  • Kreta ist das Ziel, in das die FTI in den kommenden Jahren enorm investieren will.
  • Die „nationale Identität“ der Hotels, das authentische, lokale Angebot an Erfahrungen.
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Frau Jouny betont, dass sich die Buchungen bis Februar sehr gut bewegt haben, zumal starke Anstiegspreise in Spanien notiert wurden, aber zwischen Februar und Mai gab es eine Verzögerung. Sie merkt jedoch an, dass Griechenland ein sehr beliebtes Reiseziel ist.

In Bezug auf Zypern merkt sie schließlich an, dass der Konzern aufgrund der kleinen Nachfrage gezwungenermaßen Flugplätze und Flüge absagen musste, zur Folge der „Herabstufung“ der Destination durch die Russen, für die es ein Top-Ziel war.

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