Sommer 2022 mit noch mehr Auswahl und Sicherheit bei FTI

FIRMEN REISEN TOURISMUS

•    Buchungsentwicklung der letzten Monate gibt Zuversicht für nächstes Geschäftsjahr
•    Neues Reiseverständnis mit mehr Absicherung und fokussierter Zielgruppenansprache
•    Fortsetzung erfolgreicher Partnerschaften mit Airlines und Hotelketten
•    Ägypten im Zeichen von Tutanchamun, Kairos Museen und dem Comeback von Sharm El Sheikh sowie
Taba Heights
•    Noch mehr Griechenland mit Fokus auf die großen und kleinen Inselwelten
•    Kanaren, Türkei & Co.: Neue Resorts und Highlights für Badeurlaub 2022
•    Ausbau der Eigenreise mit Fokus auf Niederlande
•    Französisch Polynesien als neue Destination im Fernweh-Programm
•    Von Afrika bis USA: Naturerlebnisse und Privattouren in der Ferne

Im Sommer 2022 können FTI-Gäste aus einem vielfältigen Angebot, angereichert mit zahlreichen Neuheiten, für Badeurlaub, Kulturreisen, Erholung oder kurzen Szenenwechseln ganz nach Geschmack wählen. Dabei setzt der Veranstalter auf etablierte Partnerschaften mit namhaften Airlines und Hotelketten, erweitert sein Programm in gefragten Regionen wie Ägypten, auf den Balearen und Kanaren oder in Griechenland und bietet sein weltweites Portfolio an. Dass sich Gäste aktuell für eine höherwertige, oft längere Auszeit entscheiden und im Schnitt bis zu 20 Prozent mehr für ihren Urlaub ausgeben, um sich nach der Pandemie-bedingten Pause etwas zu gönnen, schätzt der Experte als eher kurzzeitiges Phänomen ein. Als langfristige Trends zeichnen sich hingegen ein neues Sicherheits-gefühl sowie ein stärkerer Fokus auf zielgruppengerechte Angebote ab. Generell blickt Europas drittgrößte Veranstaltergruppe optimistisch in die Zukunft. Das Buchungshoch der vergangenen Wochen lässt eine zuversichtliche Einschätzung für die kommende Winter- und Sommersaison zu.

Rückblick & Ausblick: Nachfrage-Boom seit Juli 2021

Der Veranstalter blickt für seine Marken FTI Touristik, 5vorFlug und BigXtra auf ein wechselhaftes Geschäftsjahr mit vielen Herausforderungen zurück. „Das hinter uns liegende Jahr war anstrengend und in einem harten Umfeld nur schwer planbar“, bringt es FTI Group CEO Ralph Schiller auf den Punkt. „Der vergangene Winter fand an Buchungseingängen sozusagen nicht statt und der Sommer ist erst ab etwa Juni angelaufen. Seither erleben wir zwar einen Nachfrage-Schub und haben im Kurzfristbereich über 30 Prozent mehr Umsatz erzielt als im Vor-Corona-Sommer 2019. Dennoch können wir aber den Winter und die fehlenden Vorausbuchungen für den Sommer nicht kompensieren.  Wir schließen das Gesamtjahr jedoch besser ab als im Vorjahr.“ Klare Gewinner des Geschäftsjahres sind folgende TOP-Länder mit der stärksten Nachfrage 2020/21: die Türkei, Griechenland, Spanien mit den Balearen und den Kanaren, das Emirat Dubai sowie auf der Fernstrecke die Karibik und der Indische Ozean. Mit Blick auf den anstehenden Winter 2021/22 verzeichnen jüngst vor allem wieder geöffnete Länder wie Ägypten, Nordamerika mit den USA und Kanada sowie in den V.A.E. Abu Dhabi oder Ras Al Khaimah und das Nachbarland Oman einen Push. „Das Buchungsfenster ist nach wie vor kurz – die Leute buchen auf Sicht, um abschätzen zu können, was wie möglich sein wird. Die Mehrheit der Buchungen wird mit Abreisen innerhalb der nächsten sechs Wochen getätigt“, so der Konzern-Chef. Er führt fort: „Noch sind wir im Winter im Vergleich zur Saison 2018/19 im Minus, seit etwa September 2021 beobachten wir aber einen erfreulichen Aufholprozess, soweit es das Kurzfrist-Buchungsfenster zulässt.“

Einen Gegensatz dazu stellt der Sommer 2022 dar: Die Vorausbuchungen liegen hierfür bereits jetzt im hohen zweistelligen Prozentplus über denen des Sommers 2019. „Die Kunden empfinden den Sommer 2022 als sicher. Dazu leisten Flex-Tarife einen wesentlichen Beitrag, weswegen wir den FLEXPLUS-Tarif auch für Buchungen ab 1. November 2021 beibehalten, den Reisezeitraum bis zum 31. Oktober 2022 verlängert und die Einstiegsstufen vergünstigt haben“, sagt Schiller dazu. Bei Buchung des Tarifs sichern sich FTI-Gäste die Möglichkeit, unabhängig der jeweiligen Beweggründe bis 15 Tage vor Reisestart kostenfrei zu stornieren oder umzubuchen. Einzig die Summe für den Tarif selbst wird vom Veranstalter einbehalten – die Höhe richtet sich stufenweise nach dem Gesamtreisepreis und beginnt zukünftig nicht mehr bei 58, sondern bei 45 Euro pro Buchung. In der Spitze werden 300 Euro pro Buchung fällig. „Fast schon jeder zweite Kunde bucht unseren Flex-Tarif dazu, das ist uns Ansporn mit der Anpassung serviceorientiert auf unsere Gäste zuzugehen und unseren Dreifach-Schutz aus FLEXPLUS-Tarif, Corona Reiseschutz und Reiseversprechen weiter anzubieten“, so Schiller. Aber nicht nur dadurch erhält die Reisebuchung ein finanzielles Sicherheitsnetz: „Ab 1. November 2021 greift der neue Reisesicherungs-fonds als Insolvenzabsicherung für Pauschalreisen von Großveranstaltern. Damit ist das Reisen sicherer denn je und finanziell risikolos für die Kunden. Dieses Mehr an Sicherheit führt aber andererseits auch zu einer kleinen Preissteigerung.“

Kunden beurteilen Reisemöglichkeiten nach neuen Gesichtspunkten
Darüber hinaus stellt der Veranstalter eine nähere Beziehung zu seinen Kunden fest: „Die Pandemie ist zweifelsfrei eine besondere Situation für Reisende und hat in den letzten Monaten das Verhältnis zwischen Urlaubern und ihrem Veranstalter bzw. ihren Ansprechpartnern im Vertrieb verändert. Es ist ein neues Vertrauensverhältnis entstanden, der Kunde sieht Reisen in Corona-Zeiten entspannter und verlässt sich auf die Betreuung durch den Veranstalter. Diese Entspanntheit lässt sich auch klar an den Storno-Quoten ablesen“, so der Konzern-Chef. So hätten Reisewarnungen vor Ausbruch des Corona-Virus stets eine klare Grenze gesetzt, dies sei nun kundenseitig nicht mehr so. „Die Insolvenz von Thomas Cook Ende 2019 und das Aufkommen des Corona-Virus in Europa wenige Wochen später führten Anfang 2020 zu großer Verunsicherung und einer sehr hohen Quote an Stornierungen. Im Frühsommer 2021, als sich Spanien wieder für den Tourismus öffnete, führten die behördlichen Warnungen und Einstufungen zum Hochinzidenzgebiet noch zu einem starken Dämpfer der kurz aufgeflammten Nachfrage, aber bereits nicht mehr zu einer Erhöhung der Stornierungsquote. Als wenig später auch Griechenland und die Türkei zu Hochinzidenzgebieten erklärt wurden, waren die Gäste davon unberührt, die Nachfrage stieg stattdessen munter an, die Stornierungsquote sank. Losgelöst von den Einstufungen der Reiseländer durch die Behörden bewegen sich der Stornoanteil bei unseren Buchungen seit September 2021 jetzt im niedrigen einstelligen Prozentbereich und ist sogar unter das Level der relativ krisenfreien Jahre 2018 und 2019 gefallen. Ganz anders als früher verlässt man sich jetzt weit stärker auf eine transparente Kommunikation des Veranstalters zur Lage vor Ort, auf greifende und etablierte Sicherheits- und Hygienemaßnahmen und Absicherungsmöglichkeiten im Falle von Positivtestungen.“ Zu diesem neuen Sicherheitsverständnis und Vertrauensverhältnis im Rahmen organisierter Reisen tragen wahrscheinlich auch die allgemeine „Gewöhnung“ an den Corona-Ausnahmezustand und die mittlerweile hohe Durchimpfung der Gesellschaft bei, so der FTI Group CEO weiter. Auf eine 1- oder 2G-Regelung will er sich dennoch nicht festlegen: „Als Reiseveranstalter ist es uns wichtig, dass es für alle Gäste die Möglichkeit gibt, zu reisen, um die schönste Auszeit des Jahres zu genießen. Deshalb sind wir mit der allgemeingültigen 3G-Regel, hohen Sicherheits- und Hygienekonzepten und dem Ruf nach einer breiten Testinfrastruktur sehr gut gefahren und sehen auch zukünftig keine exklusiven Angebote für 1- oder 2G vor. Sollten sich hier Destinationen oder Partner jedoch dafür entscheiden, werden wir diesen Entscheidungen folgen.“

Klare Zielgruppenansprache: Mehr Familien entscheiden sich für FTI
Dass sich immer mehr Familien dazu entscheiden, ihren Urlaub bei FTI zu buchen, freut den Veranstalter besonders. „Wir verfügen über ein sehr breites Angebot aus Hotels für Familien mit Familienzimmern, Kidsclubs, Wasserparks oder Preisvorteilen für mitreisende Kinder“, weiß Schiller. Der Anteil an Familien unter den Gesamtbuchungseingängen ist im Geschäftsjahr 2020/21 sowohl im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2018/19 wie auch zum Vorjahr 2019/20 deutlich gestiegen. Die meisten Kunden haben sich dabei für Urlaub in der Türkei entschieden. Aufsteiger unter den Lieblingen der Familien ist Griechenland – hier hatten sich insbesondere Familien, die in den Vorjahren unter anderem in Ägypten eine Auszeit gesucht hatten, jetzt für Ferien auf den Inseln der Ägäis entschieden. Bei der Wahl der Unterkünfte zeigen sich dabei die meisten Familien destinationsübergreifend eher anspruchsvoll – rund 85 Prozent buchen Resorts im Vier- bis Fünf-Sterne-Bereich. Entsprechend der positiven Tendenzen, reagiert der Veranstalter: „Wir bauen für Sommer 2022 analog der Nachfrage unser Portfolio an Familienhotels in allen beliebten Bade-Destinationen weiter aus. Parallel dazu stocken wir allerdings auch unser Programm an Adults Only Häusern aus“, hält Ralph Schiller fest. „Zwar ist der Anteil an Paaren, die mit uns verreisen möchten, eher stabil geblieben, wir verzeichnen aber eine deutliche Nachfrage bei dieser Zielgruppe für Häuser für Erwachsene, um in Ruhe entspannen und voll umfänglich abschalten zu können. Insofern bieten wir beiden Zielgruppen mit neuen Angeboten passgenauen Urlaub nach Wunsch und werden außerdem ab Sommer auch für sehr spezifische Interessen noch mehr Auswahl anbieten – etwa in Richtung Nachhaltigkeit, bestimmter Hobbys wie Reitsport, Golf oder eine Affinität zu bestimmten Wellnesstherapien.“

Enge Partnerschaften für ein starkes Sommerprogramm 2022
Für die kommende Sommersaison stellt der Veranstalter wieder zahlreiche Zusatzverbindungen exklusiv für FTI-Gäste mit Partner European Air Charter bereit. An die zentralen deutschen Airports Düsseldorf, Leipzig sowie München und Frankfurt werden klassische Sonnenziele wie Ägypten, Griechenland oder die Kanaren mehrfach wöchentlich angebunden. Zusätzlich zu diesen FTI-eigenen Flügen ergänzt die Gruppe das Angebot des Marktes um eine intensive Kooperation mit Condor, der Lufthansa Group, SunExpress, Sundair und Emirates. Bei den Unterkünften setzt FTI neben den eigenen Hotelmarken wie LABRANDA Hotels & Resorts, KAIRABA Hotels & Resorts oder Design Plus Hotels weiter auf große Kooperationen mit führenden Brands. So profitieren FTI-Gäste von besonders attraktiven Angeboten bei Häusern der Hilton Gruppe, Accor, Pickalbatros, Sunrise Hotels, Rixos Hotels, der Dream World Hotels, der Stone Group, Mitsis Hotels, Grecotels, der Jumeirah Group und ORASCOM.

eMag mit derzeit 40 Reisezielen online
Das digitale Inspirationsmedium, dass bei der FTI GROUP die gedruckten Kataloge ersetzt und damit tagesaktueller, service-orientierter und umweltfreundlicher ist, hat der Veranstalter seit Einführung im Januar 2021 weiterentwickelt. Täglich surfen bis zu 1.500 User auf der crossmedialen Content-Plattform unter emag.fti.com, um Inspiration für den nächsten Urlaub zu finden. Insgesamt werden dort aktuell rund 3.900 Hotels und über 130 Rundreisen abgebildet, das entspricht einer Steigerungsrate von 50 Prozent mehr Unterkünften und 160 Prozent mehr Rundreisen innerhalb der letzten vier Monate. „Damit sind unsere beliebtesten Häuser und Topseller, die mindestens 80 Prozent unseres Umsatzes generieren, alle integriert. Dieses Tempo wollen wir weiter beibehalten“, sagt dazu Ralph Schiller, „und dazu stetig neue Features ergänzen, um dem eMag noch größeren Mehrwert zu verleihen.“ Neu können Urlaubswillige ab sofort Zusatzleistungen wie buchbare Ausflüge, Tickets, Golfpakete und Transfers für die für die Planung ihrer nächsten Reise abrufen. Ebenso findet sich eine stets aktualisierte Weltkarte zur Corona-Lage mit allen wichtigen Infos zu Einreise-bestimmungen aller bei FTI buchbaren Reiseländer im eMag.

Ägypten: Breites Programm aus Badehotels und Nilkreuzfahrten im Tutanchamun-Jahr
Neben Erholung am Roten Meer lockt Ägypten 2022 mit besonderen Kultur-Highlights: So feiert die Wiederentdeckung des Grabes von Tutanchamun 100-jähriges Jubiläum und das Grand Egyptian Museum GEM in Kairo soll Besuchern seine Tore öffnen. Ägypten-Spezialist FTI legt dazu passende Themenreisen auf, die – ebenso wie Nilkreuzfahrten mit einem von 15 Schiffen – optional mit einer Badeverlängerung kombiniert werden können. Einer verbreiterten Hotelauswahl in Hurghada, El Gouna und Marsa Alam stellt der Veranstalter den Neustart in Sharm El Sheikh und Taba Heights gegenüber, wo ab sofort wieder Unterkünfte buchbar sind. Flugseitig ist Ägypten für FTI-Gäste gewohnt nah an Deutschland angebunden: Von rund 25 deutschen Flughäfen geht es in kurzer Taktung zu den Airports im Land der Pharaonen.

Griechenland: Fokus auf Inselwelten inklusive Sommerverlängerung
In Hellas erweitert FTI sein Hotelsortiment auf den großen Inseln Kreta, Rhodos, Kos und Korfu und stellt damit eines der breitesten Angebote des Marktes. Daneben vergrößert der Experte die Auswahl auf den kleinen Eilanden Zykanthos, Skiathos, Samos und Naxos. Ganz neu stehen Reisenden Fly & Drive Pakete auf Kreta, Rhodos und Chalkidiki zur Verfügung, hier ist der Mietwagen für den Pauschalurlaub bereits im Paket inkludiert. Gute Nachrichten für Sparfüchse und Freunde milderer Temperaturen: Die FTI-Sommerverlängerung mit Verfügbarkeiten bis November 2022 steht bereits fest.

Türkei: Neue Resorts für Luxusliebhaber und Familien
Nach der sehr hohen Nachfrage für Urlaub an den Küsten von Izmir bis Gazipasa im Sommer 2021 stellt sich der Türkei-Marktführer auf eine erneut starke Saison im Sommer 2022 ein. An der Ägäis und Riviera stockt der Profi seine Palette an Fünf-Sterne-Hotels deutlich auf und nimmt außerdem speziell auf Familien eingestellte Resorts auf. Beispielsweise ist neu das Gold Islands Hotel exklusiv für FTI-Gäste buchbar. Die nahe Alanya gelegene All-Inclusive-Anlage verfügt mit insgesamt drei Stränden, einem Aquapark, einem modernen Spa-Bereich sowie besonderen Zimmerkategorien wie Swim Up Rooms über ein facettenreiches Angebot für eine erholsame Auszeit.

Kanaren und Balearen: Zielgruppengenaue Vergrößerung der Hotelpalette 
Für maximale Vielfalt in der Auswahl für Urlaub in Spanien gewährleisten zu können, ergänzt FTI seine Kollektion um besonders zielgruppenspezifische Häuser. Dazu gehören zum einen Familienhotels, etwa aus dem Portfolio der Alua Kette auf den Kanaren oder das Arena Son Bou auf Menorca. Zum anderen stockt FTI mit zahlreichen Adults Only Resorts bzw. Hotels mit ausgewiesenen Adults Only Bereichen auf, etwa mit dem FTI-exklusiven Erwachsenenhotel Brisa Marina auf Mallorca.

Weitere Highlights im Pauschalprogramm 2022: Veredeltes Repertoire 
Neben dem Ausbau in den eben aufgeführten Fokuszielen hält FTI in zahlreichen weiteren Pauschal-destinationen News bereit. Israel bietet der Veranstalter zum Beispiel hier in der ersten Sommersaison an. Mit rund 20 Unterkünften ist insbesondere die Auswahl für Badeurlaub in Eilat und Tel Aviv groß. Den Mix zwischen City & Beach liefert auch Dubai optimal, hier sorgt die Eröffnung des Ain Dubai als größtem Riesenrad der Welt für spektakuläre Eindrücke. Insgesamt verleiht der Orient-Marktführer seinem Programm mit Neueröffnungen in den Emiraten, Qatar und Oman Feinschliff. In Marokko werden Akzente mit neuen Glamping-Möglichkeiten in der Wüste sowie neuen Luxus-Resorts im Surfer-Spot Taghazout und in Marrakesch gesetzt. Auf Malta und in Italien ergänzt der Veranstalter seine Palette vereinzelt um Neueröffnungen in beliebten Regionen wie Südtirol oder Kalabrien. In Südosteuropa legt der Profi für seine Gäste vor allem in Unterkünften in Kroatien – in Dubrovnik und Split – sowie in Bulgarien – am Gold- und Sonnenstrand – nach. Kulturbegeisterten steht zudem eine neue, siebentägige Rundtour „Vier Länder UNESCO-Erlebnisreise“ zur Auswahl, die Weltkulturerbestätten von Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Montenegro zusammenfasst. Eine neue Rundreise können Urlauber auch in Mexiko buchen. Mit der siebentägigen „Yucatan Highlights“ erkunden Teilnehmer die Schätze der Maya und legen einen Badestopp auf Holbox ein. Außerdem sorgt FTI für mehr Angebote im Adults Only Bereich, etwa mit den Live Aqua Beach Resorts in Punta Cana und in Cancun oder dem Secrets St. James Montego Bay auf Jamaika.

Individuelle Traumreisen von der Ostsee bis ans Ende der Welt
Residieren in deutschen Schlössern, auf Privat-Safari in Afrika gehen oder mit dem Katamaran in der Südsee cruisen: Von Nah bis Fern können Urlaubswillige nach zwei Jahren Pandemie-Pause in der Sommersaison 2022 wieder aus dem vollen FTI Baustein-Portfolio schöpfen. Im Bereich der Eigenanreise stehen Gästen rund 50 neue Unterkünfte zur Auswahl, vor allem in den Niederlanden stockt der Veranstalter sein Kontingent auf. In der Ferne sind viele Länder gut wieder bereisbar, etwa Nordamerika, wo FTI seine Rundreise-Vielfalt erweitert. In Afrika stellt der Spezialist viele Safaris auf Privattouren um, um Gästen die Erlebnisse vor Ort unter maximalen Social Distancing Aspekten zu ermöglichen. Wer vor allem Entspannung sucht, findet auf Sansibar jetzt acht neue Unterkünfte im FTI-Programm. In Asien öffnet sich Thailand Geimpften ab 1. November 2021 ohne weitere Auflagen, ab dem 1. Dezember 2021 können Touristen auch wieder Urlaub in der Südsee auf Fidschi verbringen – entsprechende Angebote sind bereits bei FTI buchbar. Gänzlich neu ins FTI-Portfolio fließt 2022 das „Ende der Welt“ ein, Französisch Polynesien. „Wir hatten bislang Tahiti & Co. nur im Rahmen von Katamaran-Törns gestreift. Wir freuen uns, dieses Hideaway-Paradies zukünftig auch mit einer kleinen Selektion an Unterkünften vor Ort anbieten zu können, etwa der Hanakee Lodge auf Nuku Hiva mitten im Grünen mit herrlichem Ausblick über das kleine Eiland“, so Schiller.

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