69,8 % der im Rahmen des Programms „Unterstützung für die Gründung und den Betrieb neuer kleiner und mittlerer Tourismusunternehmen“ eingereichten Vorschläge aus den Regionen: Nordägäis, Ostmakedonien-Thrakien, Zentralmakedonien, Epirus, Thessalien, Westgriechenland, Kreta, Westmakedonien, Ionische Inseln, Sterea Griechenland und Peloponnes des ESPA eingereicht wurden, wurden abgelehnt, entweder wegen fehlender Budgetmittel oder wegen geringfügiger formaler Mängel im Dossier. Von den insgesamt 6.669 eingereichten Vorschlägen, von denen drei zurückgezogen wurden, wurden 2.021 zur Aufnahme genehmigt. Von den 4.645 abgelehnten Vorschlägen wurden 2.365 genehmigt, aber aufgrund fehlender Budgets nicht finanziert, während 2.280 aufgrund von Mängeln abgelehnt wurden.

In einer Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen heißt es: „Eintausendfünfhundertdreiundsiebzig (1.573) Finanzierungsanträge mit öffentlichen Gesamtausgaben in Höhe von 295.757.680 Euro wurden durch die Entscheidung des stellvertretenden Ministers für Wirtschaft und Finanzen, Nikos Papathanasis, genehmigt. Er akzeptierte die Ergebnisse der Sitzungen der zehn Bewertungsausschüsse für die Aktion ‚Unterstützung der Gründung und des Betriebs neuer kleiner und mittlerer Tourismusunternehmen‘ in den Regionen. Nordägäis, Ostmazedonien – Thrakien, Zentralmazedonien, Epirus, Thessalien, Westgriechenland, Kreta, Westmazedonien, Ionische Inseln, Sterea Griechenland und Peloponnes.“ Insgesamt wurden 5.165 Anträge mit einem beantragten Budget von 1.753.746.326,18 Euro und beantragten öffentlichen Gesamtausgaben von 959.089.150,77 Euro geprüft.“



















