Donnerstag, Juni 4, 2026
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Ab April und den gesamten Sommer 2026 über nimmt Air Baltic Athen in ihr Flugprogramm auf

Die lettische Fluggesellschaft airBaltic hat die Erweiterung ihres Streckennetzes für die bevorstehende Sommersaison – von Ende März 2026 bis Ende Oktober 2026 – angekündigt. Dazu gehören sechs neue Strecken, darunter auch nach Athen, die Wiederaufnahme von Flügen zu drei Zielen sowie die Erhöhung der Frequenzen auf fast 30 bestehenden Strecken von ihren Basen in allen drei baltischen Staaten.

Für die kommende Sommersaison wird airBaltic neue Flüge von ihrer Basis in Riga (Lettland) zu den Zielen Kaunas (Litauen), Oulu (Finnland) und Antalya (Türkei) anbieten, die bisher nur mit Charterflügen bedient wurden. Von Tallinn (Estland) aus wird die Fluggesellschaft die Konnektivität mit neuen Strecken nach Athen (Griechenland), Hamburg (Deutschland) und Wien (Österreich) ausbauen. Die Aufnahme der Strecke Riga–Kaunas bedeutet, dass airBaltic künftig Flüge zu allen drei Flughäfen in Litauen durchführen wird, wodurch ihre Präsenz auf dem litauischen Markt weiter gestärkt und ausgebaut wird.

Bevorstehende Strecken Startdatum Flugfrequenz
Riga–Kaunas (Litauen) 29. März 2026 5 Flüge pro Woche
Riga–Oulu (Finnland) 29. März 2026 5 Flüge pro Woche
Riga–Antalya (Türkei) 2. Mai 2026 2 Flüge pro Woche
Tallinn–Athen (Griechenland) 28. April 2026 2 Flüge pro Woche
Tallinn–Hamburg (Deutschland) 29. März 2026 2 Flüge pro Woche
Tallinn–Wien (Österreich) 30. März 2026 2 Flüge pro Woche

Für die kommende Sommersaison plant airBaltic außerdem, drei Strecken von der lettischen Hauptstadt Riga wiederaufzunehmen – nach Aberdeen (Vereinigtes Königreich), Belgrad (Serbien) und Jerewan (Armenien).


Bevorstehende Strecken Startdatum Flugfrequenz
Riga–Aberdeen (Vereinigtes Königreich) 2. Juni 2026 2 Flüge pro Woche
Riga–Belgrad (Serbien) 1. Mai 2026 2 Flüge pro Woche
Riga–Jerewan (Armenien) 2. Mai 2026 3 Flüge pro Woche

Zusätzlich wird airBaltic die Frequenzen auf fast 30 bestehenden Strecken erhöhen – 20 ab Riga, zwei ab Tallinn, sechs ab Vilnius (Litauen) und eine ab Tampere (Finnland). Zu den Zielen mit erweiterten Verbindungen zählen Istanbul, Larnaka, Málaga, Malta, Mailand, Nizza, Palma de Mallorca, Tiflis und viele weitere, wodurch den Kunden noch mehr Reisemöglichkeiten geboten werden.

Während der kommenden Sommersaison wird airBaltic nahezu 110 Routen von allen ihren Basen betreiben, was einer Steigerung von etwa 7 % im Vergleich zum diesjährigen Sommer entspricht.

airBaltic bedient mehr als 130 Strecken ab Riga, Tallinn, Vilnius, Tampere und saisonal Gran Canaria und bietet Verbindungen zu einer Vielzahl von Zielen innerhalb des Streckennetzes der Airline in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion. Ein vollständiger Flug- und Ticketplan von airBaltic ist auf der Unternehmenshomepage unter www.airbaltic.com verfügbar.

Thomas Ramdahl, stellvertretender Chief Commercial Officer von airBaltic, erklärte:
„Jede Saison bewerten wir sorgfältig die Reisebedürfnisse unserer Passagiere und die Marktdynamik in der Region. Die Ergänzungen und Kapazitätserhöhungen, die wir für den Sommer 2026 vornehmen, spiegeln unser langfristiges Engagement wider, die Konnektivität Lettlands und der baltischen Staaten insgesamt mit dem Rest der Welt zu stärken. Durch die Bereitstellung weiterer Ziele und erhöhter Frequenzen möchten wir den Reisenden mehr Komfort, Flexibilität und Auswahl bieten, gleichzeitig den Tourismus, die Wirtschaft und das Geschäftswachstum in Lettland und der gesamten Region fördern und die Verbindungen zu Europa und darüber hinaus stärken.“

airBaltic

airBaltic (Air Baltic Corporation AS) ist die führende Fluggesellschaft in den baltischen Staaten und eine der am schnellsten wachsenden Airlines Europas. Als hybride Fluggesellschaft kombiniert sie die Vorteile traditioneller Netzwerkfluggesellschaften mit denen von Low-Cost-Airlines. Über ein Streckennetz von mehr als 130 Routen ab Riga, Tallinn, Vilnius, Tampere und saisonal Gran Canaria verbindet airBaltic die baltischen Länder mit über 80 Zielen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Kaukasus.

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