Die Eurobank mit klarem Fokus auf die Stärkung der lokalen Wirtschaft und die Widerstandsfähigkeit des griechischen Tourismus unternimmt eine Reise nach Rhodos und Kos, die am 13. Mai begonnen hat und am 14. Mai 2026 endet. Die Initiative ist Teil der langfristigen Strategie der Bank zur Unterstützung der heimischen Wirtschaftstätigkeit, mit besonderem Schwerpunkt auf dynamischen regionalen Märkten wie Rhodos und Kos. Damit bestätigt sie ihre kontinuierliche Präsenz in der griechischen Peripherie sowie den fortlaufenden Kontakt mit Kunden und Institutionen, mit dem Ziel, deren Bedürfnisse besser zu verstehen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Der CEO der Eurobank, Herr Fokion Karavias, begleitet von den stellvertretenden CEOs Konstantinos Vasileiou, Iakovos Giannaklis und Stavros Ioannou sowie einem Team leitender Bankmanager, führt eine Reihe von Treffen mit institutionellen Akteuren, Vertretern der lokalen Verwaltung und Unternehmen durch. Dabei werden Finanzierungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven in Branchen mit hoher Wertschöpfung hervorgehoben. Durch gezielte Initiativen und spezialisierte Dienstleistungen trägt die Eurobank aktiv zur Stärkung der lokalen Wirtschaft bei. Im Rahmen der Reise finden zudem Treffen mit Bankmitarbeitern auf beiden Inseln statt, die die zentrale Rolle der Beschäftigten als tragende Säule der Konzernstrategie unterstreichen.
Eurobank: Investitionen mit Perspektive im Tourismus und in lokalen Volkswirtschaften
Die Eurobank plant Gesamtfinanzierungen von über 580 Mio. € auf Rhodos und Kos für den Zeitraum 2023–2028 und unterstützt damit die Entwicklungsperspektiven der Unternehmen in den lokalen Märkten. Bereits zwischen 2023 und Ende 2025 wurden mehr als 335 Mio. € ausgezahlt, während die Bank über eine bedeutende Anzahl an Finanzierungsanträgen für die kommenden drei Jahre verfügt. Diese Finanzierungen konzentrieren sich auf Sektoren wie Tourismus und Gastgewerbe, Handel, Dienstleistungen, verarbeitendes Gewerbe, Bau und Immobilien und tragen zu einem nachhaltigen und exportorientierten Entwicklungsmodell bei. In Anerkennung der Bedeutung des Tourismus als zentralem Entwicklungspfeiler der nationalen Wirtschaft und der nachhaltigen Unternehmensentwicklung setzt die Bank seit 16 Jahren in Folge das Programm Business Banking Tourismus um, über das mehr als 60.000 kleine und mittlere Unternehmen des touristischen Ökosystems mit flexiblen Finanzierungs- und Liquiditätslösungen unterstützt wurden, die an die Bedürfnisse des Sektors angepasst sind.

Gleichzeitig steht die Eurobank seit jeher an der Seite der lokalen Gesellschaften und setzt gezielte Maßnahmen mit sozialem und ökologischem Einfluss um. Beispielsweise führte sie auf Rhodos nach den Bränden von 2023 Projekte zum Hochwasser- und Erosionsschutz durch und trug damit wesentlich zur Wiederherstellung und Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Region bei. Darüber hinaus entwickelt sie im Rahmen ihrer Initiativen zur Bewältigung des demografischen Wandels Maßnahmen zur Unterstützung von Beschäftigung und Unternehmertum in der Region und stärkt so die Perspektiven für lokale Gemeinschaften und junge Menschen.
Der CEO der Eurobank, Herr Fokion Karavias, erklärte: „In einem Umfeld erhöhter geopolitischer und internationaler Unsicherheiten zeigt der griechische Tourismus seine anhaltende Widerstandsfähigkeit, wobei Destinationen wie Rhodos und Kos eine zentrale Rolle spielen. Die Eurobank steht konsequent an vorderster Front und ist ein verlässlicher Partner nachhaltiger Entwicklung für lokale Gesellschaften und Unternehmen. Mit Konsequenz und langfristiger Planung fördern wir aktiv Investitionen, die Wert und Perspektiven schaffen, und tragen zur Entwicklung eines modernen, wettbewerbsfähigen und widerstandsfähigen Tourismusmodells für das Land bei.“
Im Rahmen der Reise organisierte die Eurobank am Mittwoch, den 13. Mai, eine Veranstaltung auf Rhodos mit der Teilnahme von Unternehmern zum Thema „Der griechische Tourismus vor neuen Daten: geopolitische Entwicklungen, Risiken, Chancen und Perspektiven“. Die Veranstaltung umfasste eine Rede des CEO der Eurobank, Herrn F. Karavias, sowie eine Diskussion mit der Teilnahme von Herrn Hlias Kikkilis, Generaldirektor des INSETE, und Dr. Tasos Anastasatos, Chefökonom der Eurobank-Gruppe, moderiert vom Journalisten Herrn Foivos Karzis.
Mit konsequenter Strategie und langfristiger Vision unterstützt die Eurobank den griechischen Tourismus substantiell, fungiert als Katalysator nachhaltiger Entwicklung und trägt zur Gestaltung eines starken und wettbewerbsfähigen regionalen Wirtschaftsmodells bei.



















