In einem Schreiben bittet die Führung der Panhellenischen Hotelier-Vereinigung (POX) die Ministerin für Arbeit und soziale Sicherheit, Niki Kerameos, um Klarstellungen zu den Themen Überstunden und von ihr abgegebenen Erklärungen. Dabei werden die angekündigten Zahlen implizit, aber eindeutig infrage gestellt.
In dem Schreiben, das auch an Olga Kefalogianni, Ministerin für Tourismus, und Yannis Paraschis, Präsident der SETE, gerichtet ist, heißt es:
„Anlässlich Ihrer jüngsten Äußerung, dass die Einführung der digitalen Arbeitskarte im Tourismus zu einem Anstieg der gemeldeten Überstunden im März um 637 % geführt hat,
bitten wir Sie:
1. uns die Gesamtzahl der Überstunden mitzuteilen, die von Arbeitnehmern im Hotelgewerbe (Code 5510) in den Monaten März 2024 bzw. März 2025 geleistet wurden, und
2. uns zu bestätigen, dass:
a) Überstunden nicht als Mehrarbeit berrechnet werden.
b) bei der Berechnung der Gesamtarbeitszeit die Pausen nicht berücksichtigt werden, die nach Auffassung des Hotelgewerbes nicht als Arbeitszeit gelten.
Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antwort.“














