Ryanair hat heute, am 1. Mai, eine neue Klage gegen eDreams eingereicht, in der das Unternehmen beschuldigt wird, den Verbrauchern überhöhte Preise in Rechnung zu stellen, gefälschte E-Mail-Adressen und Postadressen zu verwenden und chinesische Zahlungssysteme zu benutzen.
Der Beschwerde zufolge hat Ryanair Tausende von Beschwerden über eDreams erhalten, die ein Muster überhöhter Preise für Ryanair-Buchungen, einschließlich Flüge, Sitzplatzoptionen, Gepäck und mehr, aufzeigen. Das Unternehmen ist von Ryanair nicht autorisiert, Flüge zu verkaufen, und umgeht dies durch irreführende Informationen und Buchungen mit gefälschten Kontaktdaten und chinesischen Zahlungssystemen. In geprüften Fällen zahlten Passagiere bis zu 52 % mehr als den offiziellen Ryanair-Tarif.
Ryanair setzt sich weiterhin dafür ein, Verbraucher vor intransparenten Praktiken und überhöhten Zuschlägen von OTAs wie eDreams zu schützen und empfiehlt Verbrauchern dringend, direkt über die Ryanair-Website oder einen der zugelassenen OTA-Partner zu buchen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Kunden vollen Zugang zu ihrem myRyanair-Konto haben und wichtige Flug- und Sicherheitsinformationen erhalten, während gleichzeitig erhebliche versteckte Zuschläge vermieden werden.
Dara Brady, Marketingdirektor von Ryanair, sagte: „Die Verwendung chinesischer Zahlungsdaten, gefälschter E-Mail-Adressen und falscher Postanschriften durch eDreams ist beunruhigend und zeigt die kundenfeindlichen Praktiken des Unternehmens. Noch beunruhigender ist die offensichtliche Bereitschaft, Passagierdaten an Dritte in China weiterzugeben. Ryanair rät allen Passagieren, direkt auf ryanair.com zu buchen, um sicherzustellen, dass ihnen keine überhöhten Gebühren in Rechnung gestellt werden und dass ihre Reise reibungslos verläuft“.



















